5 Kommentare zu „Print vs. online“

  1. So, wie sie es derzeit tun, jedenfalls nicht. Print wird nur bestehen können im Boulevard und bei der Hintergrundberichterstattung, denn Tiefgang ist im Netz immer noch sehr viel seltener anzutreffen als im Druck.

  2. Sehe ich auch so – setzt aber voraus, dass es für das Überleben ausreichend Leser gibt, die an Hintergrundberichterstattung interessiert sind. Für Boulevard wird es wohl genug Leser geben.

  3. Zweimal ja. Was die Leser von Hintergrund angeht, so wäre ich optimistisch. Sowas läuft im Netz eher schlechter, auch wenn man es dort gut aufzieht, siehe die Beiträge von Ossietzky, Blättchen, Blätter, aber auch European usw. Das wirkt gedruckt schon ganz anders als auf dem Bildschirm.

  4. Nur eine kurze Anmerkung als Nachsatz: „Ossietzky“ und „Blätter“ gab es bis vor kurzem noch in meinem Bahnhofspresseshop – zwar weit hinten, aber sie waren vorhanden. Jetzt gab es eine „Neugestaltung“ des Shops und diese Publikationen sind nicht mehr im Angebot.

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