Die Wolke, die Stille

Wegen dem Ausbruch eines Vulkans auf Island vergangene Woche, ist der Frankfurter Flughafen nun schon den fünften Tag in Folge geschlossen. Die Statusmeldungen, die sich auf den Microblogging-Plattformen mit dem Thema beschäftigen, sind mittlerweile kaum noch zu zählen. Wenn der Flugverkehr ruht, merkt man erst einmal, was einem sonst so zugemutet wird. Eigentlich ist Neu-Isenburg schon längst unbewohnbar geworden, ziemlich unbemerkt.

8 Kommentare zu „Die Wolke, die Stille“

  1. da merkt man erstmal, an was für leid man sich alles gewöhnen kann. aber schön wenn einem auffällt dass es auch anders sein kann…

  2. @Tepidarium: Ja, es tut so gut, wenn der Schmerz nachläßt, nicht wahr …

    Übrigens geht für Frank Schirrmacher auch bei der Diskussion dieses Themas mal wieder die Welt unter, weil „die Algorithmen“ so mächtig geworden seien. Er interpretiert jetzt alles mit Blick auf die Thesen seines letzten Buches. So wird es zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeihung. Wenn man nur einen Hammer als Werkzeug hat, sieht eben jedes Problem aus wie ein Nagel.

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