Duncker & Humblot setzt mit TeX

von schneeschmelze

Patrick Gundlach twittert heute, die Dissertation von Karl-Theodor zu Guttenberg sei bei Duncker & Humblot mit TeX gesetzt worden: „Die gerade berühmteste Dissertation wurde mit ConTeXt gesetzt. Aber sehr wahrscheinlich nicht mit LuaTeX, sondern PDFTeX.“ In Wikipedia heißt es, die Schriftart Nimbus Roman No9 L sei verwendet worden. Qualität setzt sich eben durch. Das kann man auch verlangen bei dem Preis, den der Verlag für eine Veröffentlichung in dieser Buchreihe bekanntlich ansetzt.