„Manche Tradition weicht der Nostalgie“

„Diese Arbeit entspringt einer ungewöhnlichen Verkettung von Glücksfällen“: Es dürfte sich um die erste juristische Diss handeln, die verfilmt worden ist.

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Ein Gedanke zu „„Manche Tradition weicht der Nostalgie““

  1. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen….

    Vor längerer Zeit erschien ein Sachbuch, in welchem der Autor Dissertationen von prominenten Politikern unter die Lupe nahm. Dabei stellte sich heraus, dass viele Arbeiten erschreckend trivial waren, z. B. die von Helmut Kohl.

    Bei Helmut Kohls Doktorarbeit finden sich überdies im Literaturverzeichnis eine ganze Reihe von englischsprachigen Quellen, welche der Kanzler a. D. vermutlich schon aufgrund seiner bekannten Fremdsprachenschwäche nicht mit völligem Verständnis ausgewertet haben dürfte.

    KTzG ist politisch erledigt, aber es wäre wünschenswert, wenn nun konsequenterweise die wissenschaftlichen Perlen von Politikern aller Parteien auf Herz und Niere überprüft würden.

    Am besten macht man es wie der frühere Juso-Vorsitzende Niels Annen: Der fiel nach 28 Semestern Geschichtswissenschaft an der Uni durch die obligatorische Lateinprüfung; später hat er sich dann noch woanders einen Bachelor abgeholt.

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