Der Spiegel schränkt den Zugriff auf sein Printarchiv ein

von schneeschmelze

Ziemlich unbemerkt hat der Spiegel seit dieser Woche den Zugriff auf sein Printarchiv eingeschränkt. Während hier bisher alle Ausgaben mit Ausnahme der letzten vier oder fünf Hefte frei herunterzuladen waren, werden an dieser Stelle nun die Hefte aus dem letzten Jahr, derzeit also zurück bis zur Ausgabe 36/2010, nur noch zum Kauf angeboten. Für die neueren Artikel muß man somit auf die Onleihe zurückgreifen, mit den bekannten Nachteilen. Es ist nun eine Frage der Zeit, wie lange die Printarchive von Zeit und Focus noch frei lesbar bleiben. Mit weitergehenden Einschränkungen ist sehr wahrscheinlich auch dort zu rechnen.