Der Wanderer XXI

Der kürzeste Tag des Jahres rückt näher, bald wird es wieder länger hell bleiben. Nach vorne, zum Licht hin, zur Sonne.

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9 Kommentare zu „Der Wanderer XXI“

  1. Ja, ich sehen auch die längeren Tage herbei. Ich meine, für diese Jahreszeit kann man sich ja wettertechnisch gar nicht beschweren. Relativ viel Sonne, sehr wenig Regen (eigentlich viel zu wenig Regen), das sind Zutaten für eine schöne Herbst-/Wintersaison. Und doch fehlt einfach Länge. Und Helligkeit. Aber, wie Du schon schreibst: Bald geht es wieder vorwärts, bald werden Tage wieder länger und hoffentlich auch noch lichter. Hach ..

  2. Wir waren damals für ein paar Tage im eiskalten aber sonnig wunderschönen Dresden. Das war ein märchenhafter Winter wenngleich man schon ab und an Aufwärmpausen machen musste. Es hatte es um die -14° bis -17° Celsius. Die Stadt war dick eingeschneit. Am Elbufer in der Nähe des blauen Wunders war es unsagbar schön.

  3. Wir sind ab und an mal in der Weihnachtszeit im Elsass, zu Besuch bei einer Freundin. Das ist ja tatsächlich quasi gegenüber vom Schwarzwald (je nachdem wie weit man im Süden ist). Es versetzt mich immer wieder in große Verwunderung, wie unterschiedlich Menschen, Orte und sogar die (Kultur)Landschaft sein kann, auch wenn da Luftlinie manchmal nur wenige Kilometer sind zwischen Elsass und dem Schwarzwald. Btw.: Auch die Vogesen sind wirklich wunderschön. Gerade für denjenigen, der das pittoreske des Elsass ein wenig umkurven will oder der einfach mal einen Tag den Besuchermassen entgehen will, der braucht an sich nur wenige Kilometer reinfahren in die Vogesen. Hach, kaum denke ich daran, schon bemerke ich erste Ansätze von Entspannung in mir. 🙂

  4. Toller „Something completely different Tipp“! 😉

    Höre ich mir irgendwann heute an. Muss noch überlegen, wo es zeitlich hinpasst, denn da stehen auch einige Tasks an, die Konzentration erfordern. Da kann ich nix nebenbei hören. Zudem möchte ich mich auch auf die Sendung konzentrieren „dürfen“. Genießen und so .. 😉

    In Solchen Regionen kann man wunderbar erleben, dass nationalstaatliche Grenzen u.U. einfach nur „willkürlich verlegte Striche in der Landschaft“ sind. Kulturelle Zusammengehörigkeit ist stärker als Grenzverläufe. Schlimm genug, dass früher teilweise Auseinandersetzungen deshalb entbrannt sind. Naja, in anderen Regionen gibt es wegen solcher an sich unnötigen Streitigkeiten immer noch Kriege.

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