Schreiben auf dem Smartphone

von schneeschmelze

Nate Hoffelder referiert in The Digital Reader drei Beiträge über Autoren, die auf Smartphones schreiben. Unmittelbarer Anlaß für den Blogpost war der bevorstehende National Novel Writing Month – und eine entsprechende Werbekampagne von Blackberry. Erwähnt werden der britische Journalist Geordie Greig, der zwei Jahre lang auf einem Blackberry getippt haben will, der Neuseeländer Peter King, der einen 1500-seitigen Wälzer auf einem HTC auf dem Weg zur Arbeit geschrieben haben soll, und der Amerikaner Peter Brett, so heißt es, habe in der U-Bahn geschrieben. Es handelt sich dabei um Erstlingswerke, und die Arbeit an ihnen soll jeweils mehrere Jahre gedauert haben. In den Kommentaren wird darauf hingewiesen, daß man Texte auch unterwegs in ein Smartphone diktieren könne.